Exposition Natures

Biennale d’Art Contemporain - Exposition "Natures"

Kunst und Spektakel, Malerei, Fotografie, Bildhauerei, Austellung Um Autun
  • Biennale für zeitgenössische Kunst – „Natures“

  • Nach dem Erfolg von 2024 lädt diese neue Ausgabe das Publikum dazu ein, verschiedene Sichtweisen auf die „Natur“ anhand von Installationen, Skulpturen, Gemälden und Fotografien zu erkunden, die mit der Identität des Ortes in Dialog treten.

    Die Natur erscheint hier als komplexes Gebilde, das zugleich pflanzlich, mineralisch, tierisch, menschlich und vergänglich ist. Mit dem Wechsel von „Natur“ zu „Naturen“ beleuchtet die Ausstellung die Vielfalt der Blickwinkel auf das Lebendige und auf...
    Nach dem Erfolg von 2024 lädt diese neue Ausgabe das Publikum dazu ein, verschiedene Sichtweisen auf die „Natur“ anhand von Installationen, Skulpturen, Gemälden und Fotografien zu erkunden, die mit der Identität des Ortes in Dialog treten.

    Die Natur erscheint hier als komplexes Gebilde, das zugleich pflanzlich, mineralisch, tierisch, menschlich und vergänglich ist. Mit dem Wechsel von „Natur“ zu „Naturen“ beleuchtet die Ausstellung die Vielfalt der Blickwinkel auf das Lebendige und auf das, was uns mit ihm verbindet – manchmal, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.
    Der kuratorische Ansatz basiert auf der Idee einer gelebten, rekonstruierten, erzählten oder erträumten Natur. Er greift Begriffe wie Erinnerung, Spur, Verschwinden, Zeitlichkeit und Architektur auf und räumt Materialien, Gesten und Formen der Transformation einen zentralen Platz ein. Die Natur ist ein komplexes Gebilde, das zugleich pflanzlich, mineralisch, tierisch, menschlich und vergänglich ist.
    Sie offenbart sich in all ihren Formen, zugleich sichtbar und unsichtbar, greifbar und ungreifbar. Dieses Thema untersucht die Vernetzung der Konzepte von Natur, Natürlichkeit und Natürlichkeit und hinterfragt dabei, was uns mit der Natur verbindet, ohne dass wir überhaupt darüber nachdenken.
    Ich spreche nicht nur von der Natur als Objekt der Faszination, sondern von der Natur als Erfahrung, als Reflexion über den Menschen, das Gedächtnis, die Verwandlung und die Beziehung zu dem, was lebendig, leblos oder zur Erinnerung geworden ist. Die Werke befassen sich mit der menschlichen Natur, dieser Beziehung zur Erde, zu den Elementen und zu den Lebenszyklen, die wir unbewusst teilen.
    Aber auch mit der Natürlichkeit, die in unseren modernen Gesellschaften oft vernachlässigt wird, und der ursprünglichen Natur, die zugleich Erbe und Echo der fast vollständigen Abwesenheit des Menschen in der Natur ist. Indem die Perspektive von der „Natur“ hin zu den „Naturen“ verlagert wird, lädt diese Ausstellung dazu ein, darüber nachzudenken, was wahr ist, was Erinnerung ist und was durch die Kunst rekonstruiert wird.
    Mit diesem Ansatz möchte ich die Verbindungen zu den Naturen sichtbar machen und dabei untersuchen, wie lebende Materialien, organische Formen und Erzählungen der Verwandlung eine neu erfundene Natürlichkeit, eine Natur in Bewegung und eine menschliche Natur im Einklang mit dem Unveränderlichen offenbaren.

    Organisiert vom Verein „Culture à la folie“.
  • Preise
  • Freie Teilnahme
Zeitplan
  • vom 18. September 2026
    bis zum 20. September 2026
  • Freitag
    11:00 - 19:00
  • Samstag
    11:00 - 19:00
  • Sonntag
    11:00 - 19:00
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